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Müller-Thurgau, Mainzelmännchen, Medien

Woran denken Sie, wenn Sie „Mainz“ hören? Mainzelmännchen? Lauschige Weinstuben? Mainz, wie es singt und lacht? Johannes Gensfleisch? Soweit alles richtig. Aber wussten Sie, dass Mainz DER Medienstandort in Rhein-Main ist? Also ganz vorne mitspielt bei der digitalen Revolution? Nicht?

Dann sollten Sie einfach mal vorbeischauen ...

Wer hätte das gedacht: So ein pittoreskes Städtchen von überschaubarer Größe, reich an römischer und mittelalterlicher Geschichte, an dem mal mehr, mal weniger beschwingt der Rhein vorbeimäandert, in dem man die Zeit bei einem Schoppen Wein gern ganz gemächlich an sich vorbeispazieren lässt. Das soll einer der innovativsten Medienstandorte Deutschlands sein? Tatsache, ist so. Schon seit mehr als 500 Jahren ...

Mainz macht Revolution

Die Geschichte der Medienstadt Mainz beginnt in der Mitte des 15. Jahrhunderts. Als der berühmteste Sohn der Stadt, „Man of the Millenium“ Johannes Gensfleisch alias Gutenberg, mit seiner Erfindung von beweglichen Lettern und der Druckerpresse den Buchdruck revolutionierte. Womit er ganz nebenbei den Übergang vom Mittelalter zur Neuzeit markierte. Denn: Die laut US-Magazin Time Life „bedeutendste Entdeckung des vergangenen Jahrtausends“ schuf die Voraussetzungen für a) revolutionäre gesellschaftliche Entwicklungen in Richtung Aufklärung, Teilhabe und Demokratie sowie b) das, was wir heute leicht abfällig als Massenmedien bezeichnen. „Beitrag teilen“ mit einer großen Gruppe Menschen – ohne Gutenberg wäre das bis vor Kurzem nicht so ohne weiteres möglich gewesen.

Mainz macht Medien

Der bewusste Ausbau von Mainz zur Medienstadt beginnt mit der Ansiedlung des ZDF auf dem Lerchenberg 1976. Neben öffentlich-rechtlichen (ZDF, SWR) und privaten Rundfunkanstalten (Sat1, RPR) sowie großen Verlagshäusern haben in Mainz und Umgebung mittlerweile etwa 630 Medienunternehmen ihren Firmensitz, die ca. 24.000 Menschen einen festen oder freien Arbeitsplatz bieten. Anders gesagt: Etwa jeder 6. In der Gegend arbeitet in, mit, für Medien. Da bildet – natürlich – auch die traditionsreiche Johannes Gutenberg-Universität keine Ausnahme:
Wo kommen Medien her und wo entwickeln sie sich hin? Wie haben sie uns und unsere Kommunikation in den letzten 2.500 Jahren beeinflusst? Mit den Grundfragen der medialen Kommunikation beschäftigt sich das Zentrum für audiovisuelle Produktion (ZAP), Medienzentrum der Uni. Ebenso trägt die FH Mainz mit ihrer Stärke in angewandter Forschung und Entwicklung zur Zukunftsfähigkeit der Stadt bei.

Mainz macht Laune

Wen wundert’s da, dass sich auch der Medien- und Kommunikationsexperte Sequentis hier pudelwohl fühlt. Denn abgesehen von den vielen gleichgesinnten Nachbarn, mit denen wir uns perfekt ergänzen, abgesehen vom prosperierenden Wirtschafts- und Innovationsklima: Sogar das Wetter ist hier meist besser als anderswo in Rhein-Main – was gute Laune macht und guten Wein.

 

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