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Einfach nur Maßnahmen nach dem Gießkannenprinzip war gestern!

Die interne Kommunikation hat sich in den vergangenen Jahren zur Königsdisziplin erfolgreicher Unternehmen entwickelt. Dabei fand in der Mitarbeiterkommunikation sowohl ein konzeptioneller als auch ein inhaltlicher Wandel statt. Aus der klassischen Information der Mitarbeiter, meist realisiert durch ein Mitarbeitermagazin, ist ein strategisches Führungsinstrument geworden, das entscheidenden Einfluss auf Verhalten, Unternehmenskultur, Veränderungsprozesse und nicht zuletzt auf den Erfolg des Unternehmens hat.

Der enorme Bedeutungszuwachs der internen Kommunikation hängt damit zusammen, dass von Unternehmen hohe Flexibilität und ständige Veränderungsbereitschaft gefordert wird, um erfolgreich zu sein und zu bleiben. Doch dies gelingt nur, wenn die Mitarbeiter diese Strategie mittragen und leben. Hieraus erklärt sich die zunehmende Bedeutung der internen Kommunikation. Aus den wachsenden Ansprüchen hat die strategische und konzeptionelle Phase bei der Planung von internen Kommunikationsmaßnahmen entscheidend an Bedeutung gewonnen.

Auch im Umfeld des aktuellen Megatrends, der Digitalisierung, kommt der internen Kommunikation eine wichtige Bedeutung zu. Laut einer Kurzstudie der Berliner School of Communication and Management (SCM) planen im Jahr 2017 mehr als Dreiviertel der deutschen Unternehmen eine stärkere Investition in die Digitalisierung von Geschäftsprozessen. Neben dem Stichwort „Industrie 4.0“ stehen dabei die Themenfelder „Digital Workspace“ und „Social Intranet“, also Bereiche, die den Mitarbeiter direkt betreffen, im Mittelpunkt. Somit ist das Thema „Digitalisierung“ für die Mitarbeiter intensiv mit Veränderungen und einem kulturellen Wandel in der Kommunikation und der Führung assoziiert.

Wille zur Veränderung

Am Beginn einer erfolgreichen und reibungslosen Veränderung stehen die Motivation, die Bereitschaft, das Verstehen und das aktive Begleiten des Prozesses durch alle beteiligten Akteure. Zahlreiche Experten sehen im Umfeld der Digitalisierung sogar höhere kommunikative Herausforderungen als bei bisherigen Veränderungsprozessen. Denn aufgrund der oft hohen Anforderungen reicht die Motivation der Mitarbeiter, also die reine Handlungsbereitschaft, nicht aus. Wille ist gefragt und eine verinnerlichte Absicht, die Digitalisierung umzusetzen und zu meistern. Gefragt sind hier insbesondere die Führungskräfte, die initial und proaktiv ihre Mitarbeiter auf diesem „Weg“ mitnehmen müssen.

Diese starke Veränderung in der Aufgabenstellung und Zielsetzung interner Kommunikation hat auch einen entscheidenden Einfluss auf die Vorbereitung, konzeptionelle Planung und Begleitung des Kommunikationsprozesses. Wer heute den hohen Anforderungen in der internen Kommunikation gerecht werden will, benötigt ein zielführendes Kommunikationskonzept, das an den Interessen und Zielen des Unternehmens ausgerichtet und dabei kulturell kompatibel ist. Ein „Gießkannenprinzip“, also an alle Mitarbeiter ohne Differenzierung und Gewichtung zu kommunizieren, ist bei Weitem nicht mehr ausreichend. Neue Bedürfnisse, neue Kommunikationskanäle erfordern neue Formen an Maßnahmen.

Die Architektur der Kommunikation: Analyse, Strategie, Maßnahmen

Als sehr erfolgreich bei der Planung hat sich das Drei-Punkte-Konzept von Sequentis erwiesen. Es besteht aus Analyse, Strategie und Maßnahmen und bezieht von Anbeginn die Potenziale von Veränderungen mit ein. Dieses Konzept passt genau zu den zukünftigen Anforderungen in Unternehmen.

„Für ein erfolgreiches Konzept brauchen wir eine saubere Analyse, sehr viele Hintergrundinformationen und fundiertes Wissen über die Unternehmenskultur. Denn die Unternehmenskultur ist tragendes Element in der Ausarbeitung. Diese Informationen erschließen sich uns erfahrungsgemäß nicht im Rahmen eines halbstündigen Briefings“, erklärt Sequentis Geschäftsführerin Ute Sidenstein.

Eine hieb- und stichfeste Analyse ist für die Kommunikationsexpertin das Fundament einer erfolgreichen Strategieentwicklung. Der anfangs etwas höhere Aufwand in der Vorbereitung zahlt sich in der Umsetzung dann sehr schnell aus, denn: „Unsere Kunden erwarten von uns eine erfolgreiche Umsetzung und die klare und deutliche Erreichung der gesetzten Kommunikationsziele. Und das erreichen wir nur mit einer maßgeschneiderten und strategisch sinnvollen Konzeption!“, so Ute Sidenstein.

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Kathrin Hellwig

Kundenbetreuung & Projektleitung
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